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12.12.2014

Weihnachtspannen und andere besinnliche Momente

Brennende Weihnachtsbäume, angebrannte Fondues und Schlittschuhbahn vor dem Haus: Es weihnachtet. Und dazu gehören nicht nur Friede, Besinnlichkeit und gemütliche Familienrunden. Was an Weihnachten alles schiefgehen kann und wie Sie sich am besten davor wappnen, erfahren Sie jetzt.

Weihnachten ohne Christbaum? Für die meisten unvorstellbar.

Deshalb gehört dieses Thema zu den ersten Aufgaben der weihnachtlichen Vorbereitungen. Die zahlreichen Schwierigkeiten mit dem Christbaum beginnen nämlich nicht etwa erst beim Schmücken. Wesentliche Entscheidungen müssen vorab getroffen werden: Kunstbaum, Nordtanne oder Fichte? Mit Topf, ohne Topf? Echte Kerzen, Lichterketten oder LED-Leuchten? Wer erst am 24. Dezember auf die Idee kommt, dass noch ein Christbaum her muss, sollte sich sputen. Wer den Baum dann noch schnell vor dem Fest „dichter“ aussehen lassen will und einzelne Äste manuell reinklebt, kann unter Zeit- und Schmückdruck geraten. Deshalb besser gleich eine schöne, gerade gewachsene und möglichst dichte Tanne besorgen. Dabei kann es auch durchaus von Vorteil sein, wenn man bei einer Deckenhöhe von 2,5 Metern nicht ausgerechnet die perfekte 3-Meter-Nordtanne wählt. Deshalb eine einfache Formel für Sie:

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Oh Pannenbaum – damit der Baum nicht wirklich lichterloh brennt

Auch bei der Wahl des Schmucks kann so einiges schiefgehen. Das zeigen allein die Brandstatistiken: In der Schweiz ereignen sich in den Weihnachts- und Neujahrstagen ca. 1'000 Brände. Häufigste Ursachen sind brennende Weihnachtsbäume und Adventskränze. Deshalb besser auf elektrische Tannenbaum-Romantik setzen. LED-Leuchten sind nicht nur sicherer als echte Kerzen, sondern auch umweltfreundlicher als andere Lichterketten. Dabei können kaputte Lämpchen aber auch eine Brandgefahr darstellen, wenn sich die Spannung falsch verteilt. Defekte Lämpchen einfach austauschen, keinesfalls einfach das Kabel kürzen!
Und wenn Sie dennoch nicht auf die romantische Atmosphäre echter Kerzen verzichten möchten, sollten Sie die Kerzen so anordnen, dass die Strahlungswärme keine einzelnen Äste erreicht. Zumindest sollte ein Eimer Wasser bereitstehen – Löschwasser verursacht weitaus weniger Schaden als ein Feuerlöscher. Ausser Sie möchten auch in Ihrer Stube weisse Pulverschnee-Weihnacht.

Zuletzt gilt es, alle wilden Rabauken vom Baum fernzuhalten. 11 Prozent aller Brände werden von Kindern verursacht. Deshalb Vorsicht vor dem kleinen Knirps, der oh wie schön das glitzrige Lametta entdeckt. Auch gefährlich: die Katze mit Jagdinstinkt auf die Zuckermäuse am Baum und die nicht mehr ganz so sicher stehende Oma, die sich nur kurz abstützen möchte.


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Kerzenschimmer: Lieber im Lichtschein der Kerze als in lodernden Flammen sitzen

Weihnachtsgestecke mit Kerzen sind ebenfalls potentielle Gefahrenquellen. Dazu gehört auch der Adventskranz, der bereits den ganzen Monat für Weihnachtsstimmung gesorgt hat – und dementsprechend weit runtergebrannt sind auch die Kerzen. Tauschen Sie heruntergebrannte Kerzen besser nochmals aus und lassen Sie den Adventskranz und andere schöne Kerzen-Dekorationen niemals unbeaufsichtigt.
Auch sollte die Umgebung der Kerze gesichert werden: Halten Sie brennende Kerzen ausser Reichweite von brennbaren Materialien (Vorhänge, Tapeten, Bettzeug, Dekorationen, etc.). Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt gelassen werden, wenn Kerzen brennen. Dazu gehört auch, Zündhölzer und Feuerzeuge sicher und fern von Kindern aufzubewahren.

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Fondue Chinoise – der Klassiker am Weihnachtsabend

Die Dinge fürs Auge haben wir nun – doch auch der Magen braucht am Heiligabend etwas. Am einfachsten und in der Schweiz am beliebtesten ist Fondue Chinoise. Viel falsch machen kann man da nicht. Und wenn Sie die vergessene Brennpaste erst bemerken, wenn alle mit stechbereiten Fonduegabeln am Tisch sitzen: Nicht Brennsprit als Ersatz nehmen, sondern lieber rasch beim Nachbarn fragen.
Wer hingegen den Chefkoch raushängen lassen will und tagelang einen Braten vorbereitet, sollte sich auch gleich einen Temperaturmesser besorgen, damit nicht (f)rohe Weihnachten oder extraknusprige Trockenente angesagt ist. Auch wenn im Rezept steht, der Braten müsse mehrere Stunden im Ofen sein, lohnt es sich trotzdem, hin und wieder nachzusehen. Sonst kann von Ente flambiert über Ente schwarz bis hin zur lichterloh brennenden Küche alles passieren.

Schnee räumen – für den festlichen Empfang Ihrer Gäste

Abgesehen vom Essen und der weihnachtlichen Deko gibt es weitere Weihnachtsvorbereitungen, die Sie zur Vorbeugung vor Schäden, Unfällen und sonstigen Stimmungskiller treffen sollten. Damit Sie sich über die Festtage nicht mit Haftpflichtversicherungen und anderen Versicherungsfällen herumschlagen müssen, haben wir noch ein paar Tipps für Sie zusammengetragen:
  • Schnee und Glätte: Räumen Sie den Weg zum Hauseingang frei, wenn Schnee liegt oder die Temperaturen unter 0° C sinken. So schaffen es Ihre Gäste es auch wirklich bis zum Eingang und Sie müssen das neue Jahr nicht mit einem Haftpflichtfall beginnen. Und falls doch etwas passiert, ist smile.direct im Schadenfall für Sie da.
  • Sachschaden: Wenn Kinder im Haus sind, sollten alle gefährlichen Gegenstände aus dem Weg räumen. Das gilt auch für Kerzen und Adventskränze.
  • Einbruch während der Skiferien: Wenn es Sie auch über Weihnachten auf die Pisten treibt, sollten Sie für Einbruchschutz in Ihrem Zuhause sorgen. Mit dem umfassenden Versicherungsschutz von smile.home könne Sie beruhigt in die Ferien fahren.

 

Viele verschiedene Umstände können also das Weihnachtsfest zum Reinfall machen. Mit den praktischen Tipps von smile.direct stehen den besinnlichen Festtagen nichts im Weg. Und falls doch etwas dazwischen kommt, sind sie mit den Versicherungsleistungen von smile.home umfassend versichert.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten.