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Einbruchschutz in der kalten Jahreszeit: Denn Diebe brechen jetzt vermehrt ein

14.10.2014

Der Winter naht – die Hochsaison für Einbrecher: Beim frühen Eindunkeln und in Abwesenheit der Hausbesitzer passieren besonders viele Einbrüche. Lesen Sie hier, wie Sie sich am besten vor Dämmerungseinbrüchen schützen.

Die kalte Jahreszeit seht vor der Tür und die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Wenn die Dunkelheit früher einbricht, brechen auch Diebe vermehrt ein. Denn Dämmerung und Abwesenheit der Bewohner bieten ideale Voraussetzungen für einen unbemerkten Einbruch.

Ab Oktober vermehrt Dämmerungseinbrüche

Die Statistiken von 2012 belegen, dass Langfinger in jetzt besonders aktiv sind. Durchschnittlich ereignen sich 2000 bis 4000 Einbrüche pro Monat – das sind rund 170 Einbrüche pro Tag. Diese Zahlen variieren stark je nach Jahreszeit. Während die Anzahl der Einbrüche im Sommer vergleichsweise tief ist, steigt sie ab Oktober stark an und erreicht im November und Dezember den Höchststand mit knapp 4000 Einbrüchen pro Monat.

Der markante Anstieg der Einbrüche im Herbst und Winter ist auf die Tageslichtverhältnisse zurückzuführen. Denn während die Tageszeit bezüglich Einbruchsstatistik im restlichen Jahr kaum schwankt, finden ab Oktober vermehrt Einbrüche am späten Nachmittag statt.

 

Einbruchschutz: Wie Sie Langfingern ein Bein stellen können

Einbrecher haben gerade jetzt leichtes Spiel. Hinzu kommt, dass die Schweiz ein beliebtes Ziel für Kriminaltouristen zu sein scheint. Am häufigsten nutzen Einbrecher Fenster im Parterre oder Balkontüren. Doch nicht nur Parterrewohnungen sind beliebte Einbruchsobjekte.

Auch die mittleren Stockwerke werden häufig heimgesucht. Deshalb ist es umso wichtiger, jetzt mit der Einbruchsprävention zu beginnen. Diese Tipps helfen Ihnen dabei:

  • Achten Sie darauf, dass alle Türen und Fenster, die von aussen zugänglich sind, geschlossen sind.
  • Schliessen Sie die Haupteingangstür bei Mehrfamilienhäusern immer ab.
  • Schliessen Sie Storen oder Fensterläden.
  • Lassen Sie die Aussenbeleuchtung an oder simulieren Ihre Anwesenheit mit einer brennenden Lampe bzw. einem laufenden Radio.
  • Leiten Sie während längerer Abwesenheiten Ihr Festnetz-Telefon um, damit Einbrecher Ihre Abwesenheit nicht kontrollieren können.
  • Schilder wie „Warnung vor dem Hund“ und robuste Gartenzäune wirken abschreckend.
  • Informieren Sie bei längerer Abwesenheit Ihre Nachbarn, damit diese den Briefkasten leeren.
  • Bewahren Sie wertvolle Gegenstände sicher in einem Tresor oder Bankschliessfach auf.

Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen, legen Sie potenziellen Dieben schon mal Steine in den Weg. Vorbeugen hilft – verhindern kann man Einbrüche allerdings auch nicht immer. Mit einer Hausratsversicherung wie smile.home schützen Sie Ihr Hab und Gut vor Diebstahl. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und wechseln zu smile.direct.

 

 

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